Selbstbehauptung · Resilienz · gelebter Kinderschutz – direkt in deiner Einrichtung im Rhein-Main-Gebiet. Schreib mir.

Über IKI & Christina Weitzel
Ich bin nicht im Büro geblieben. Ich bin dahin gegangen, wo es zählt.
IKI ist entstanden, weil ich irgendwann verstanden habe: Kinder erleben jeden Tag Grenzverletzungen, Konflikte und Unsicherheit – und niemand zeigt ihnen wirklich, wie sie damit umgehen können.
Wie IKI entstanden ist
Es war kein Plan. Es war ein klares Gefühl.
Ich war im Büro. Alles war „okay“. Und gleichzeitig wusste ich: Das kann nicht alles gewesen sein. Nicht für mich – und vor allem nicht für die Kinder, die jeden Tag mit Dingen allein gelassen werden, die sie überfordern.
Ich bin Mama von zwei Kindern. Ich kenne diese stillen Momente. Wenn ein Kind nach Hause kommt und man spürt: Da ist etwas. Aber es fehlen die Worte. Oder der Mut.
Und genau da setzt meine Arbeit an: Nicht bei Techniken. Sondern bei dem, was darunter liegt. Das Gefühl: Ich darf da sein. Ich darf Nein sagen. Ich darf mich zeigen.
„Kinder brauchen keine perfekten Strategien. Sie brauchen das Gefühl: Ich bin nicht falsch – und ich darf mich schützen.“
Christina WeitzelWas mich täglich antreibt
Kinder sollen nicht funktionieren. Sie sollen sich selbst spüren, schützen und ernst nehmen.
Schutz beginnt nicht im Ordner
Ein Kind, das spürt: Mein Nein zählt, mein Körper gehört mir, meine Grenze ist wichtig – das ist gelebter Kinderschutz. Nicht nur ein Konzept im Regal.
Wert ist nicht verhandelbar
Kein Kind soll glauben, dass sein Wert davon abhängt, ob andere es mögen, loben oder einladen. Kinder brauchen ein inneres Fundament, das nicht bei jedem blöden Satz wackelt.
Das Kind nie losgelöst sehen
Ich sehe das Kind. Ich sehe die Familie. Ich sehe die Einrichtung. Denn ein Kind ist nie ein isoliertes Problem – es ist immer Teil eines Systems.
Hinsehen statt wegdrücken
Viele Erwachsene wollen helfen, wissen aber nicht wie. Das ist kein Versagen. Es ist eine Lücke. Und genau diese Lücke will ich schließen – klar, menschlich und ohne Schuldzuweisung.
Mama & Trainerin
Ich kenne diesen Alltag. Nicht nur aus Kursen.
Ich bin selbst Mama von zwei Kindern. Ich kenne diesen Moment, wenn ein Kind nach Hause kommt und man sofort spürt: Da stimmt etwas nicht. Aber es sagt nichts. Oder es findet keine Worte.
Genau deshalb arbeite ich nicht von oben herab. Ich weiß, wie schnell Erwachsene überfordert sind. Ich weiß, wie schnell Kinder sich anpassen. Und ich weiß, wie wichtig es ist, früh hinzuschauen.
Diese Mischung macht meine Arbeit aus: echte Praxis, Mutterblick und die klare Haltung, dass Kinder nicht erst laut werden müssen, damit wir sie ernst nehmen.
Was ich immer wieder sehe
„Der Moment, wenn ein Kind plötzlich aufrechter steht, klarer spricht oder zum ersten Mal sagt: Nein, das möchte ich nicht. Genau dafür mache ich das.“
Meine Basis
Warum IKI – und nicht irgendein Kursanbieter
Ich trainiere nicht nur Verhalten. Ich stärke Schutz von innen.
Viele Angebote zeigen Kindern, was sie tun sollen. IKI geht tiefer: Kinder sollen spüren, warum sie es dürfen.
✕ Viele andere Angebote
→ IKI – innere Sicherheit
Meine Überzeugung
„Kein Kind soll glauben, dass es kleiner werden muss, damit andere sich wohlfühlen.“
„Kinderschutz ist kein Papier. Kinderschutz ist das, was Erwachsene im Alltag wirklich tun.“
„Ich führe Kinder zurück zu sich selbst – ohne Label, ohne Stempel, ohne sie falsch zu machen.“
Was andere sagen
Stimmen aus der Praxis
„Ich habe selten erlebt, dass jemand so nah an den Kindern ist – und gleichzeitig so klar sieht, was das Team braucht. Das war nicht einfach ein Kurs. Das hatte Tiefe.“
„Sie spricht mit Kindern anders. Nicht über sie hinweg. Man merkt sofort: Das kommt aus echter Erfahrung, nicht aus einem Skript.“
„Mein Sohn hat nach dem Kurs zum ersten Mal selbst gesagt, was ihm nicht gefällt. Das klingt klein. Für uns war es riesig.“
Du willst wissen, ob IKI zu euch passt?
Dann schreib mir kurz.
Du musst noch nichts fertig wissen. Schreib mir einfach, was bei euch gerade Thema ist – Konflikte, Grenzen, Mobbing, Schutzkonzept oder Unsicherheit im Team.
Dann schauen wir gemeinsam, was für eure Kita oder Schule wirklich sinnvoll ist.




